Von Bülow & Partners besuchen St. Clare’s Sommerschule

24. August 2010

St. Clare’s College, Oxford

St. Clare’s College, Oxford

Sommerschulen verbinden Lernen mit Spaβ

Sommerschulen verbinden Lernen mit Spaβ

Der Beginn der letzten Sprachkurse der Saison ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Sommer sich dem Ende neigt. Auch das Wetter zeigte sich bereits herbstlich als Alice sich auf dem Weg Richtung Oxford machte – für sie ein angenehmes Heimspiel. Das Ziel war St. Clare’s – anerkannt als längst etablierte IB-Schule Englands. Auch das Sommerprogramm für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zaehlt zu den ältesten des Landes. St. Clare’s Summer School bietet anspruchsvollem Unterricht und altersgerechter Freizeitgestaltung: Von Sport bis Kunst bis Punting-Ausflüge auf der Themse, jede Altersgruppe findet sich in den sinnvollen Aktivitäten wieder. Richard Gorst, der Business Manager von St. Clare’s, erklärt das St. Clare’s Konzept so: “Für die älteren Schüler sehen wir uns als Brücke zwischen Schule und Universität und verlangen von den Jugendlichen eine gesunde Portion Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.” Dennoch werden die Schüler durch kleine Klassen, individuelle Betreuung und strukturiertem Unterricht unterstützt und gefördert. Schüler aus 37 Ländern finden jedes Jahr ihren Weg in die berühmte Universitätsstadt und geniessen die Vorteile einer solchen kultur- und geschichtsträchtigen Umgebung – und verbessern dabei mit Leichtigkeit ihre Englischkenntnisse. Auch Adrian, einer der von Bülow Schützlinge bei St. Clare‘s, genoss die Zeit in Oxford und bestätigte, dass er bereits viel Englisch gelernt und viele neue, internationale Freunde gemacht hat. Auch das Essen sei sehr gut, “für englische Verhältnisse” fügte er lachend hinzu.

Katie Lambourne und Alice Spee besuchen St. Bede’s Sommerschule

15. Juli 2010

St. Bede’s Sommerschule

St. Bede’s Sommerschule

St. Bede’s Kids

St. Bede’s Kids

Die gegenwärtigen Temperaturen von über 30 °C sowohl in Deutschland als auch in England lassen nicht daran zweifeln: Es ist Sommer. Und aus diesem Grund haben sich Katie und Alice auf den Weg gemacht, ihre Schützlinge in der Sommerschule St. Bede’s zu besuchen. In Südwestengland gelegen, bietet St. Bede’s sechs unterschiedliche Kurse an sechs verschiedenen Standorten an. Für Kinder und Jugendliche von 7 bis 21 Jahren wird die englische Sprache in zusätzlich variierter Art und Weise unterrichtet.  Dabei spielt der Spaßfaktor stets eine grosse Rolle. Unterhaltsamer Unterricht, vielfältiges Sport- und Aktivitätenprogramm sowie abwechslungsreiche Ausflüge in die umliegende Städte und nach London sichern allen Schülern eine lernreiche und spaßige Zeit. Die Schüler kommen aus 41 Nationen, aber durch die strukturierte Natur des Programms wird stets darauf geachtet, dass ausschließlich Englisch gesprochen wird. Beim (empfehlenswerten!) Mittagessen hörten Katie und Alice nur Englisch in den unterschiedlichsten Färbungen und Nuancen - aber Übung macht ja bekanntlich den Meister! Nur die spanischen Schüler waren noch zu heiser um zu sprechen: Die spanische Mannschaft hatte am Abend vorher die Fußballweltmeisterschaft gewonnen.

Von Bülow & Partners auf Reisen; Susanne Bahlsen und Alice Spee besuchen vier englische Internate

7. Juni 2010

Rendcomb College, Gloucestershire

Rendcomb College, Gloucestershire

Bei strahlendem Sonnenschein machten sich Susanne und Alice auf den Weg in den Westen des Landes, um die erste von vier Partnerschulen zu besuchen: Sutton Valence School. Gegründet im Jahre 1576, ist die Schule idyllisch gelegen mit Blick auf die sanft geschwungenen Hügel der Weald of Kent. Bei 500 Tagesschülern und 120 Internatsschülern bleibt der Anteil der internationalen Schüler verhältnismäßig gering: Lediglich 9% der Schüler kommen aus dem Ausland. Vielfältige außerschulische Aktivitäten, moderne Sporthallen und Schwimmbecken sowie ein reges Dramaprogramm zeichnen diese „all-round”-Schule aus.

Die Reise ging weiter nach Surrey zur Caterham School, eine koedukative A-Level Schule mit 820 Schülern, von denen 165 Internatsschüler sind. Dreizehn moderne Labore wurden 2006 fertig- gestellt und sie betonen den naturwissenschaftlichen Schwerpunkt der Schule. Mit über 35 Clubs bietet Caterham eine aufwendige und facettenreiche Vielfalt außerschulischer Aktivitäten, inklusive dem vielleicht ausgefallensten Club der Schule: dem Kit Car Club. In diesem Club bauen Schüler einen kleinen Rennwagen aus Einzelteilen zusammen, um ihn nach Fertigstellung zu verkaufen. Es wurde aber versichert, dass der Sportwagen durch  professionelle Mechaniker auf Fahrtüchtigkeit untersucht wird, bevor er für den Straßenverkehr zugelassen wird!

Am nächsten Tag besuchten Susanne und Alice Cheltenham College, eine der traditionsreichsten Schulen Großbritanniens mit einem Anteil von 70% Internatsschülern. Bekannt für Umfang und Tiefe ihrer Ausbildung, legt die Schule Wert auf eine ganzheitliche Erziehung, und zwar sowohl auf akademischem als auch auf künstlerischem und sportlichem  Gebiet und erzielt somit große Erfolge im Klassenzimmer und auf dem Sportplatz. Das Internatsleben spielt eine zentrale Rolle in Cheltenham. Die Housemasters und Housemistresses haben die Türen zu ihren Privathäusern für ihre Schützlinge stets geöffnet. So schmilzt die Grenze zwischen Schule und Internat, und die Schüler können sich wirklich wie zu Hause fühlen.

Die zuletzt besuchte Schule zeigte sich ebenfalls in ihrem besten Licht: Rendcomb College in Gloucestershire. Bei strahlendem Sonnenschein führte uns Norina aus München durch ihre “Harry-Potter-Schule”, wie sie selbst Rendcomb beschrieb. Sie hatte sich sofort sehr schnell eingelebt und hat inzwischen viele Freunde dort gefunden. Interessant für deutsche Schüler: Ab September 2010 bietet Rendcomb einen „G5 Kurs” an. In diesem Kurs können Year 11 Schüler (entsprechend der 10. Klasse in Deutschland) in einem Jahr ihr GCSE (vergleichbar mit der Mittleren Reife) absolvieren. Ein akademisch anspruchsvolles Programm mit einem lohnenswerten Endziel: Eine glückliche Schulzeit.

Von Bülow & Partners on Tour – Alice Spee besucht drei Partnerschulen

6. Mai 2010

Eastbourne College

Nachdem sich die Aschewolke  gelegt und das Leben in Großbritannien sich wieder normalisiert hat, machte ich mich auf den Weg, einige der Partnerschulen der Internatsvermittlung von Bülow & Partners zu besuchen. Bei strahlendem Sonnenschein ging die Reise Richtung Englands Südküste zur ersten Schule des Tages, Eastbourne College.

Gelegen  in einem großzügigen Campus,  hat Eastbourne College den Vorteil, dass es direkt an der pittoresken Küstenstadt von Eastbourne gelegen ist. Gegründet in der Mitte des 19. Jahrhunderts, ist Eastbourne College stolz auf seine langjährigen Tradition als britisches „full boarding” Internat. Selbst die Tagesschüler gehen erst um 20 Uhr nach Hause, und so wird die Internatszeit zu einem ganzheitlichen Erlebnis. Mit lediglich 10% ausländischen Schülern nimmt Eastbourne College jedes Jahr maximal 12 deutsche Schüler auf. So können die Schüler sich auf eine wirklich britische Internatszeit freuen. Und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit unserer neuesten Partnerschule.

Die Fahrt ging dann weiter nach Ardingly College,  als Partnerschule seit langem mit von Bülow & Partners verbunden. Dort führte mich Alice aus Hamburg, eine unserer Schülerinnen,  die zur Zeit ihren Pre-IB Kurs macht, durch die Schule. Es gefällt ihr in Ardingly so gut, dass sie sich nun für zwei weitere Jahre bis zum Abschluss des IB-Kurses verpflichtet hat. Sie erzählte, dass ihr Englisch sich sehr schnell verbessert hat und dass sie an vielen der außerschulisch angebotenen Aktivitäten teilnimmt. Sie hat schon viele englische Freunde, in Ardingly gäbe es nur wenige Deutsche. Ardinglys Devise: „Ihr Kind wird bei uns keine Langeweile haben”,  wurde durch die Vorstellung der vielen neuen Klubs, unter anderem einen  für Bienenhaltung, deutlich. Bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich diese renommierte Schule in ihrem besten Licht.

Nach diesen zwei „sehr” englischen Internaten fuhr ich dann weiter Richtung Hastings und  kam durch das geschichtsträchtige Städtchen Battle zu dem internationalen Internat Buckswood School. Gegründet im Jahre 1933, ist die Schule stolz auf ihre Internationalität. Dort traf ich unseren Schüler Konstantin aus Hamburg, der nach einer Woche bereits voll integriert war und das Leben in Buckswood offensichtlich genoss. Die Schule pflegt enge Kontakte nach Swaziland und organisiert jährlich Austauschprogramme für die Schüler,  wodurch das Bewusstsein für diesen afrikanischen Staat gefördert wird. Pferdebegeisterte kommen auf ihre Kosten: Buckswood hat einen eigenen Stall mit acht Pferden, ein Parcours war bereits für das nächste Springreiten aufgebaut.

Von Bülow & Partners auf dem British Boarding Schools Workshop

15. April 2010

Bearwood College, Berkshire

Am 11. März war es wieder soweit: Das zweimal jährlich in Windsor stattfindende British Boarding Schools Workshop öffnete seine Tore fuer 55 Schulen und Colleges sowie 74 Schulberatungsfirmen  aus 59 Ländern. In den folgenden zwei Tagen trafen sich Alexandra von Bülow, Silvia Staudenmaier und Alice Gräfin von Spee mit bereits existierenden Partnerschulen und lernten neue Schulen kennen.  Während der perfekt organisierten Tagung konnten sich Schulen und Berater in einer fröhlich- professionellen Atmosphäre austauschen und kennenlernen.

Eine Auswahl der 28 Schulen, die Alexandra, Silvia und Alice getroffen haben:

Bearwood College, gegründet im Jahre 1810, ist seit 1870 in einem imposanten historistischen Gebäude in der Naehe von Reading untergebracht. Die Schule mit 350 Schülern ist seit 2009 Judo-Nationalmeister und bietet zusätzlich eine grosse Auswahl von ausserschulischen Aktivitäten, einschlie?lich Golf und Reiten. In dieser imposanten Kulisse erwartet man jeden Moment, dass Harry Potter erscheint.

Plymouth College hat sich als eine der besten Schulen Gro?britanniens im Bereich des Schwimmsports in den letzten Jahren einen exzellenten Ruf erworben. Zusaetzlich bietet die Schule u.a. Reiten, Schiessen und modernes Pentathalon an. Über das akademische Programm werden sich sicher auch einige unserer Klienten  freuen: In der Auswahl der Fächer wird auch Latein und Griechisch angeboten. Die nächste Schulbesuchsreise der von Bülow Mitarbeiterinnen wird sicher nach Plymouth gehen!

Cardiff Sixth Form College ist eine erfrischende „Neuentdeckung“. Eine kleine Schule in Wales mit lediglich 72 Schülern im Alter von 14 bis 21 Jahren, bereitet das College alle Schueler auf die Universitätsaufnahme vor. Die Erfolgsquote des Colleges: 100% der Schüler bekommen einen Universitätsplatz und 100% der Schüler erreichen A-Level- Noten von A und B. Während der Schulzeit können die Schüler nebenbei Berufspraktika absolvieren - auch ein weiterer Pluspunkt bei den Unis.

Dank den Organisatoren Antony und Suzanne Rowse war das British Boarding Schools Workshop für alle Teilnehmer ein gro?er Erfolg. Wir freuen uns auf das Wiedertreffen im November 2010.

Von Bülow & Partners auf Schulbesuchen – ein Heimspiel in Oxford

18. März 2010

Es ist von Bülow & Partners ein Bedürfnis, in ständigem Kontakt zu allen 150 Partnerschulen zu stehen, und so versucht stets eine der Mitarbeiterinnen, eine Auswahl der Schulen in regelmässigen Abständen zu besuchen. Nachdem der letzte Schnee geschmolzen war, machte sich Alice auf den Weg nach Oxford, eine halbe Stunde vom Bülow’schen Büro entfernt. Sie traf sich mit den Direktoren und Leitern der Schulen von Rye St. Antony, D’Overbroecks College und St. Edward‘s School, um Neuigkeiten und Entwicklungen zu besprechen und auszutauschen.

Rye St. Antony School freut sich auf ihr 70-jähriges Bestehen in diesem Jahr und wird dieses Ereignis mit einem groβen Fest am St. Anthony’s Tag am 13. Juni feiern. Die katholische Mädchenschule geniesst einen exzellenten Ruf als A-Level-Internat. Die Schülerinnen, unter ihnen auch die Tochter unserer Office Managerin Silvia, sind begeistert von Rye St. Antony. „Die Schule ist toll und ich gehe gern dorthin. Dass wir nur Mädchen sind, ist überhaupt nicht schlimm, wir treffen Jungen bei den organisierten Dances“, schwärmt Miriam.

D’Overbroecks College ist eine koedukative, internationale Schule, die GCSE und A-Level- Kurse anbietet. Schwerpunkt der Schulausbildung bei D’Overbroecks ist die Ermutigung zur Selbstständigkeit der Schüler. Der Stundenplan ist flexibel gestaltbar und erlaubt daher eine Vielfalt an akademischen und auβerschulischen Möglichkeiten. D’Overbroecks hat gerade kürzlich die Auszeichnung als „Number One Ranked Value-Added School in the UK“ erhalten. Darauf kann die Schule berechtigt stolz sein!

St. Edward’s School hat im Jahre 2008 das International Baccalaureate eingeführt, und Schüler und Lehrer fiebern jetzt gleichermassen den IB-Resultaten im Juli entgegen. Gegründet im Jahre 1863, ist die traditionsreiche Schule in Oxford idyllisch gelegen und gilt als erfolgreiche Ruderschule. Louisa, die 2008 durch Alexandra von Bülow nach St. Edward’s kam, begleitete Alice bei einer Schulführung und gab zu erkennen, dass sie sich dort sehr glücklich fühle – auch sie fiebert ihrem IB-Resultat entgegen. Mit einem Ausländeranteil der Schülerschaft von lediglich 15% freut sich St. Edward’s auf deutsche Bewerber, allerdings erst wieder für 2011, denn für 2010 sind alle Internatsplätze bereits vergeben.

Warum zieht es immer mehr deutsche Schüler an britische Internate?

2. März 2010

Alexandra v. Bülow erklärt:

Alexandra v. Bülow, seit 20 Jahren als Internatsberaterin in Großbritannien tätig, kennt sich in der britischen Schullandschaft aus wie keine andere. Tausende  von deutschen Schülern hat sie bereits in britische Internate vermittelt, und zwar gleichermaßen nach  England, Wales oder Schottland.  Die Nachfrage nach einer britischen Schulausbildung reißt trotz Wirtschaftskrise nicht ab, im Gegenteil:
Alexandra v. Bülow verzeichnet von Jahr zu Jahr immer mehr Kunden.

Frau v. Bülow, warum zieht es immer mehr deutsche Schüler nach Großbritannien?

Die Beweggründe sind von Familie zu Familie natürlich verschieden. Aber ein gemeinsamer Nenner ist zweifellos die Tatsache, dass die Jugendlichen in Großbritannien gern zur Schule gehen. Der pädagogische Schwerpunkt liegt hier auf einer ganzheitlichen Ausbildung, die nicht nur das Akademische, sondern auch das Sportliche und Soziale umfasst, also das gesellschaftliche Miteinander.  Das Leben in einer fröhlichen und familiären Gemeinschaft fördert Toleranz, und die Schüler bilden oft lebenslange Freundschaften. Aber fast genau so wichtig: Die Schüler lernen natürlich innerhalb kürzester Zeit fließend Englisch.

Was zeichnet ein britisches Internat aus?

Durch kleine Klassen und individuelle Betreuung wird das Leistungspotenzial aller Jugendlichen ausgeschöpft:  Die Schüler werden gefordert und gefördert, egal, ob sie nun schnell oder langsam lernen.  Zu aller erst werden immer die Stärken eines Schülers hervorgehoben und erst danach befasst man sich mit möglichen Schwächen. Dadurch wird das Selbstbewusstsein der Schüler gestärkt, außerdem werden sie  durch die positive Umgebung zusätzlich motiviert.

Was ist das Besondere an britischen Internaten?

Großbritannien blickt auf eine jahrtausende alte Internatstradition zurück. Schließlich wurde das weltweit erste Internat  in Canterbury im Jahre 597 gegründet. Ohne Zweifel prägt das Wissen um diese einzigartige pädagogische Vormachtstellung immer noch das Bildungsbewusstsein  im Land:  Das britische Schulsystem gilt nach wie vor als eines der besten der Welt. Im Gegensatz zu einigen anderen Ländern wird  es in Großbritannien als Privileg betrachtet, auf ein Internat gehen zu dürfen.  Was man gut verstehen kann, denn das Internatsleben macht einfach einen Riesenspaß!

IB Ergebnisse noch nie so gut!

15. Juli 2009

Noch nie haben wir so gute IB-Ergebnisse gesehen wie in diesem Jahr. 10 unserer Schüler haben zwischen 40 und 45 Punkten (Höchstpunktzahl 45) geschrieben und 15 Schüler über 38 Punkte. Herzlichen Glückwunsch!

Zeitung The Times berichtet über deutsche Schüler in Schottland, darunter Tim Sereny, der über Alexandra von Bülow nach Glenalmond kam

1. Juni 2009

This is where learning happens

By: Henry Hepburn

Published in The Times Education Supplement on 15 May, 2009

Many German parents are sending their children to Scotland for a more rounded education.

Scotland’s independent schools are attracting significantly more German pupils than any other nationality, thanks to concerns about their country’s education system.

A report from the Scottish Council of Independent Schools (SCIS) showed that in September, 732 international boarding pupils came from 54 countries - with 208 from Germany, or 28 per cent, which is 28 children more than last year.

The next-highest contingents were from Hong Kong (105) and China (89).

Gordon Woods, Warden (head) of Glenalmond College in Perthshire, said his school had been attracting high numbers of German pupils for years. This year, there are 14, or about a quarter of all non-UK pupils, from a roll of 408.

Most German pupils have tended to arrive at Glenalmond aged around 17, when they would be in their country’s Year 11. German parents, Mr Woods said, had often felt this was a “fallow” year between two levels of examination. Some would stay for one year, but some stayed a second year to complete A-levels.

Germany, however, has decided to reduce a pupil’s expected time at school by a year, which Mr Woods had thought might reduce interest in overseas schooling. In fact, although there have been fewer enquiries, the number of German pupils has remained consistent with previous years.

Among the factors, Mr Woods said, were the integration of sports and leisure into the curriculum, in marked contrast to the more academic approach in Germany, where parents have to “trail round the country looking for sports clubs”.

Glenalmond registrar and German teacher Jeremy Poulter, who has worked in German schools, pinpointed a fundamental divide in teaching philosophy: “The British teacher has the responsibility to make sure that learning happens; the German teacher has a responsibility to provide the opportunity for children to learn.”

German parents, he said, liked the fact that teachers in the UK would nag pupils about homework and chase up unfinished assignments.

The chance to soak up the English language also appealed, as well as traditional Scottish pastimes such as golf and country dancing.

SCIS deputy director Sarah Randell added, however, that a new factor had entered the equation: the strength of the euro against the pound was also boosting numbers.

Till Sereny, an 18-year-old pupil at Glenalmond who lives near Hanover, planned to come to Scotland for a year to escape Year 11, improve his English and satisfy his curiosity about bagpipes and kilts. He enjoys holding conversations with teachers; in Germany, he said, there was little interaction with them.

His time in Scotland has gone so well that he has stayed on to complete his A-levels, and achieved the impressive feat of being made head of his boarding house despite his short time at the school. He hopes to study mechanical engineering at Edinburgh University and, according to SCIS, it was now becoming common for German pupils to stay on in Scotland for higher education.

On the road again – das von Bülow Team auf Reisen

26. Mai 2009

Alexandra von Bülow, Gina Dickinson und Pauline Stowell waren mal wieder unterwegs und haben einige unserer Schüler in ihren Internaten besucht.

Für Gina hieß es zum Beispiel im März: ab nach Nord-England! Dort hat sie in sieben Partner-Internaten vorbeigeschaut. Eine davon war die Superschule Repton, die ja nicht nur für ihre hervorragenden akademischen Leistungen bekannt ist, sondern auch für ihre fantastischen Tennisanlagen. Von dort aus ging es für Gina weiter nach Stonyhurst, eine der besten katholischen Schulen im Land. Doch damit nicht genug: auf ihrer Reise in den hohen Norden machte Gina auch Station in der Abbotsholme School in der Grafschaft Derbyshire und fühlte sich in der familiären Atmosphäre dort richtig wohl.

Im Mai musste Gina dann wieder ihre Koffer packen. Dieses Mal ging es nach Frensham Heights. Dieses Internat ist vor allem bekannt für seine hervorragende Theater- und Kunstabteilung. Aber Gina fand auch das neue Boarding House wunderbar und wäre am liebsten gleich dort geblieben! Genau das hat auch eine unserer Schülerinnen gemacht – Nina gefiel es in Frensham Heights so gut, dass sie ihren Aufenthalt um ein Jahr verlängert hat.

Ein Besuch in der typisch englischen, sehr traditionellen Schule Lancing College ist immer etwas Besonderes. Dieses Mal fuhren Gina und Pauline gemeinsam dorthin und konnten sich an der einmaligen Aussicht auf das Meer einfach nicht satt sehen. Unübersehbar ist aber auch die wunderschöne Kirche von Lancing:  sie ist die größte College Chapel  im ganzen Vereinigten Königreich und eine Sehenswürdigkeit für sich! Lancing bietet aber auch eine supermoderne Kunstabteilung mit der allerneuesten Ausstattung. Und wen das eventuell noch nicht überzeugt, der kann ja mal den schuleigenen Bauernhof besuchen und sich dort nützlich machen!

Gina und Pauline konnten sich leider nicht sehr lang in Lancing umsehen, weil sie nach St Bede’s weiterfahren mussten, eine unserer ältesten Partnerschulen. Dort haben ihnen die frisch renovierten Sportanlagen sehr gut gefallen, vor allem aber auch das ganz neue Boarding House für die Mädchen. Wo immer sie sich in St Bede’s auch umgeschaut haben: überall waren die Schüler fleißig bei der Arbeit: auch im Art and Drama Department ging es hoch her bei den Proben für das neueste Stück. Und im berühmten Tanzstudio kamen sie aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Was sie dort sahen, war für Gina und Pauline der endgültige Beweis dafür, dass die Legat School of Dance von St Bede‘s zu Recht als eine der führenden Ballettschulen in Großbritannien gilt. Schwer beeindruckt waren sie aber auch von dem perfekten Englisch, das unsere vier St Bede’s-Schüler in nur einem Jahr an der Schule gelernt hatten.

Im Mai war aber auch Alexandra von Bülow unterwegs. Sie hat die Stowe School besucht und sich dort lange mit dem Direktor unterhalten. Seine Schule zählt nicht nur in architektonischer Hinsicht zu den schönsten im Land. Sie hat auch einen ausgezeichneten akademischen Ruf und ist unter den anderen Internaten gefürchtet für ihre hervorragenden Sportmannschaften.

In den Sommermonaten legen Alexandra, Gina und Pauline erst einmal eine Pause ein. Aber im September gehen sie wieder auf Reisen und besuchen dann unsere neuen Schülerinnen und Schüler an ihren Internaten in Großbritannien.

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